f a c e t t e n



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23. - 25. März 2012 Hanroareal, Benzburweg 22, 4410 Liestal

Freitag 23.3. 17.00 - 21.00
Samstag 24.3. 11.00 - 18.00
Sonntag 25.3. 11.00 - 17.00

Von der Idee bis zum fertigen Produkt aus einer Hand! Das bieten die 20 Ateliers aus den Bereichen Design/Gestaltung/Kunst die in den leeren Produktionsräumen der Textilfabrik Hanro in Liestal ausstellen.
Es sind zeitgenössische Objekte, Figuren und Gebrauchs-gegenstände aus Textil, Keramik, Edelmetall, Holz, Papier und ... zu sehen und zu kaufen. Die Produzentinnen sind persönlich anwesend!

Kaffeespezialitäten aus dem „unternehmen mitte basel“ sowie die feinen Petits Fours und Goldkuchen von Wencke Schmid runden die Ausstellung ab.

Flyer zur Ausstellung                Website zur Ausstellung



Neben den klassischen Schmuckmaterialien wie Gold, Silber und Edelsteinen verarbeitet Karin Baumgartner mit besonderer Vorliebe Horn. Dieses gibt es in verschiedenen Farbtönen, es ist leicht, warm und anschmiegsam. Durch die Verarbeitung und in Kombination mit Gold und Silber wird Horn veredelt - so entstehen neue Werte.

Die Innendekorateurin Josiane Brawand stellt Stühle in Reih und Glied. Ihr traditionelles Handwerk wird bereichert mit Handdruckstoffen in Leinen, Wolle und Seide, die sie auf diverse Arten verarbeitet.

Elisabetta Busco, LISBU MODEDESIGN Basel, entwirft edle Kimonos aus feinsten Seidenstoffen und Materialien. Jeder Kimono ist ein besonderes Einzelstück - in Farbe, Stoff und Stil. Ein weiteres Angebot umfasst bunt verspielte Accessoires wie Armlinge, Hüftbänder und multifunktionelle Schals, welche mit viel Liebe zum Detail kreiert werden.
Elisabetta Busco

Aus dünner Nähseide webt Diana Brüderlin edle Streifenschals, rhythmisiert durch feine Farbnuancen. Das Spielen mit der asymmetrischen Farbgebung lässt ein und denselben Schal beim Tragen völlig verschieden wirken. Jeder Schal ist ein Unikat.
Diana Brüderlin

Die Figurenspielerin Kathrin Frauchiger macht mit ihrer Wanderbühne hier halt und spielt eine Kurzversion des Stückes „E vogufreii Chatz und e bärestarchi Muus“. Märchenhafte Figuren wie Prinzessinnen, Zauberer, Zwerge, Hexen und Tierfiguren bevölkern ihren Stand.
Kathrin Frauchiger

Die gedruckten Gruss- und Postkartenserien von Susanna Gisin sind durchwegs Eigenkreationen: Scherenschnitte in grosszügiger Machart, Fotografien, ungewöhnliche Bildmontagen. Unikate sind hingegen ihre Collagen-Bilder, die beim Betrachten durch geheimnisvolle und sinnliche Szenerien überraschen.
Susanna Gisin

Lust auf Frühling machen die asymmetrischen Wickelhosen, bunten Gürtel und leichten Kragen mit tanzenden Nähten von Couture Handschin. Kurzärmlige Blusen, Jacken aus Cool Wool und elegante Herrenhemden sind ebenfalls da zum Anprobieren und Kaufen.
Couture Handschin

Die eigens für diese Ausstellung hergestellte Kissen-Serie ist von Dolores Handschin-Mark mit grossem Vergnügen entworfen und gewebt worden. Sie liebt es, komplexe Entwürfe farblich und webtechnisch umzusetzen, um am Ende des langen Suchen und Probieren ein klares, eigenständiges Produkt in der Hand zu halten.

Die Hutmacherei Spinnler/ Hopf kreiert Winterhüte aus Kaninfilz, welcher mit Dampf über Holzformen gezogen wird. Die Sommerhüte hingegen werden nach alter Technik aus Strohborten auf Form genäht, somit kann jedem Hut seine individuelle Form gegeben werden.

Häuser und Städte inspirieren die Keramikerin Sandra Häuptli für die Oberflächengestaltung ihrer Porzellanobjekte, die Geschichten erzählen. Objekte zum Anschauen und Benutzen, die den Alltag bereichern, zum Nachdenken oder Träumen anregen.
Sandra Häuptli

Maja Kopp stellt aus gebrauchten Veloschläuchen Schmuck und kleine Accessoires her. Daneben lässt sie aus allerlei Fundstücken und Inspirationen Neues entstehen – Bilder, Skulpturen, zum Staunen oder Schmunzeln... lassen Sie sich überraschen!
Maja Kopp
  Als gelernte und neugierige Flechterin bewegt sich Monika Künti im Spannungsfeld von traditionellem Flechthandwerk und freier Interpretation alter Techniken. Das Verbindung schaffende Drunter und Drüber einzelner Elemente führt zu eigenwilligen, selbsttragenden Objekten für Raum oder Wand.
Monika Künti

Papier aus Natur und Leidenschaft entsteht in Patricia Müllers Atelier. Um Fasern für die Papierherstellung zu gewinnen, sät sie im Frühjahr Flachs aus, sammelt z.B. Nesseln oder verarbeitet Lumpen. Aus den unerschöpflichen Papiervariationen entstehen Karten, Bücher, Dekorationen, Stimmungslichter und Objekte.
Patricia Müllers

Die Textilkünstlerin Judith Mundwiler verarbeitet in ihren filigranen, mehrschichtigen Bildern leuchtenden Seidenorganza, Pflanzensamen, Papier, Schokoladeverpackungen, gebrauchte Nespressokapseln und vieles mehr zu „textilen Kostbarkeiten“.
Judith Mundwiler

Kleinformate und Miniaturen aus Stoff-Fragmenten in Näh-/Patchworktechnik zum Aufhängen und Betrachten. Das Zusammenspiel von Farbe, Strukturen, Texturen, Licht und Schatten sowie ein ausgeprägtes Relief sind die Merkmale der textilen Arbeiten von Lisa Portmann-Bühler.
Lisa Portmann-Bühler

Inspiriert von fernöstlicher Keramik gestaltet Magy Reist Krebs Porzellan- und Steinzeugobjekte. Ihr besonderes Interesse gilt Gefässen mit Seladonglasuren, die den verschiedenen Nuancen der Jade nachempfunden sind.

Die Keramik von Charlotte Spinnler wird im Handaufbau aus verschiedenen Steinzeugmassen hergestellt. Die daraus entstandenen Objekte, Schalen und Vasen werden nach dem Rohbrand für die unterschiedlichen Rauchbrände (Pit-firing, Raku- oder Holzkohlenbrand) vorbereitet. - Das letzte Wort hat das Feuer -
Charlotte Spinnler

Liebe zu klaren Linien, Ausdrucksstärke und einem Schuss Verspieltheit verbindet die Schmuckstücke von Gabriela Strasser. Aus der Reduziertheit entstehen Ringe, Hals-, Ohr- und Ansteckschmuck aus Silber, ergänzt und kombiniert mit Süßwasserperlen, Horn, Holz oder Email. Jedes Teil ist individuell und einzigartig.


Filzstrukturen und Oberflächen und das Spiel mit Licht und Schatten sind seit einiger Zeit das Thema von Ursula Suter. Sie verwendet von der feinsten Merinowolle mit Seide bis zur ausdrucksstarken Wolle des Walliser Schwarznasenschafes Verschiedenstes, um ihre schmückenden Objekte für Körper und Raum herzustellen.
http://www.ursula-suter.ch

Ursula Waldburger bestickt feinste Naturmaterialien für Ihr Interieur. Ein Waldburger Unikat entsteht wie ein Bild auf der Leinwand, eine Wand voller Fäden ist die Palette der ausgebildeten Textildesignerin. Die Führung des Fadens wird Stich für Stich in Hand-Arbeit programmiert. Dann wird über den einschrän-kenden Rahmen der Maschine hinaus komponiert dass es wuchert und fliegt... So entstehen, neben Bettwäsche auch einzigartige Kimonos aus fliessend weichem Leinen oder Baumwolle, Meterweise Vorhangstoff, ein Teppich oder neu auch Tischwäsche in Hotelqualität.
Ursula Waldburger